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Sybille Schrödter / Die Lebküchnerin

 Ein Roman für Naschkatzen

Benedicta wird als 12-jähriges Mädchen nach dem Todes ihres Vaters von der verhassten Stiefmutter in ein Kloster gegeben. So weit hört sich die Geschichte wie der Anfang eines typischen Märchens an, doch dann entwickelt sie die Geschichte in eine neue Richtung. Benedicta ist inzwischen eine junge Frau geworden und fühlt sich in der Klosterwelt zunehmend unwohler. Es fällt ihr schwer, den Glauben an Gott streng zu leben und Dinge hinzunehmen, ohne sie zu hinterfragen. Ihre einzige wirkliche Freundin hat sie in der Klosterköchin Agnes gefunden. Mit ihr teilt sie auch die Liebe zum Kochen und Backen, ganz speziell zu Lebkuchen.

Benedictas Vorgeschichte ist nur sehr kurz gehalten und es bleibt zu hoffen, dass ihre Person noch etwas näher beschrieben wird. Sie wirkt noch etwas flach, man weiß noch nicht genau, wen man vor sich hat. Das Thema macht allerdings neugierig. Nürnberg ist eine sehr schöne Stadt mit einer spannenden Vergangenheit und es ist schön, mal einen Roman zu lesen, der hier spielt. Und welches Thema könnte da besser geeignet sein, als die Lebkuchen?!

Schade, dass die Leseprobe schon an einem so frühen Punkt der Geschichte endet. Ich war sehr gespannt auf die Beschreibungen des Lebkuchenbackens, gerade zur Weihnachtszeit ist dieses Buch sicher eines, dass man gerne im Sessel, in eine Decke gehüllt mit einer Tasse Kakao liest.

6.10.09 11:06
 


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